In den Kochtopf geschaut
admin 14. Juli 2008
Die Urlaubszeit steht wieder an und jedes Land hat so seine Reize, sei es landschaftlich oder kullinarisch. Oftmals beides, denn die Landschaft eines jeweiligen Landes hat meistens auch seine typische Küche dadurch, je nach geographischer Lage. Geht man nach Italien beziehungsweise Richtung Toscana, findet man kullinarische Köstlichkeiten, die einem ins Schwärmen bringen. Wenn man schon alleine an die Oliven, Schafskäse und die vielen Köstlichkeiten mit Tomaten denkt, bekommt man automatisch Hunger.
Die Kunst daran ist, das mit bestimmten Gewürzen und Kräutern die verschiedenen Gerichte gewürzt werden, die nicht nur typisch sind, sondern eben diesen gewissen mediterranen Geschmack verleihen, den jeder mag. Während man in Mexiko oder Thailand lieber die schärferen Gewürze bevorzugt, wie Chillies. Was die wenigsten wissen, es gibt jede Menge unterschiedliche Sorten an Chillies. Die roten Chillies auch Vogelaugen genannt, kennt jeder, die kleinen grünen auch. Doch dann gibt es noch die Caribe-Chillies, Mulato, Guajillo, Pasado und noch viele mehr. Jedoch immer mit einem unterschiedlichen Schärfegrad. Dadurch findet jeder seinen Chillie den er mag. Zitronengras wiederum wird gerne in China verwendet. Angebaut wird dieses in Südostasien, Südindien, Guatemala, Afrika und noch etliche Gebiete mehr. Durch seinen herrlichen Geschmack rundet er Currys, Salate, Gebratenes, Suppen oder auch Marinaden perfekt ab. Hier bei uns wird Sternanis meistens nur für Glühweingewürz als ganzes verwendet oder in der fertigen Würzmischung für Weihnachtsgebäck. Jedoch in Vietnam, Laos und Kambodscha und selbst in Japan wo er angebaut wird, wird er in der Küche gerne verwendet. Gerade Saucen verleiht er ein unvergessliches würziges Aroma, was für manchen eine ganz neue interessante Erfahrung sein dürfte.
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